Turnierregeln  „Poker Giants“

Stand März 2016
Allgemeine Regeln

  1. Der Turnierdirektor sowie das Floor-Personal werden alle Entscheidungen im Interesse der Spiele
    treffen und dabei die allgemeine Fairness als oberste Priorität behandeln. Ungewöhnliche Umstände
    können – in seltenen Fällen – dazu führen, dass Entscheidungen im Sinne der Fairness Vorrang vor der
    wortgenauen Einhaltung technischer Regeln haben. Die Entscheidungen des Turnierdirektors
    und/oder des Floor-Personals sind endgültig.
  2. Turnier Sprache: Die offizielle Turniersprache ist Deutsch oder Englisch.
  3. Elektronische Geräte: Zur Vermeidung von Missverständnissen sei hiermit ausdrücklich
    festgestellt, dass die Bezeichnung „Elektronisches Gerät“ die folgenden Geräte – jedoch nicht
    ausschließlich – umfasst, ob bekannt oder unbekannt. Auf dem Tisch sind kleinere elektronische
    Geräte gestattet.

    • E-Mail und Textnachrichten: Solange sie an einer Hand beteiligt sind, dürfen Spieler weder
      Nachrichten noch E-Mails schreiben – anderenfalls wird die entsprechende Hand für tot (ungültig)
      erklärt. Spielern, die bereits ausgeschieden sind, ist das Schreiben von Nachrichten und E-Mails
      erlaubt.
    • Telefon – Spieler dürfen am Tisch kein Telefon benutzen, egal ob sie an einer Hand beteiligt sind
      oder nicht. Zum Telefonieren müssen Sie den Tisch verlassen.
    • iPads, e Books, usw. – Spieler können derartige Geräte nur verwenden, solange sie nicht an einer
      Hand beteiligt sind (eine Ausnahme bilden Audio-Geräte).
    • Laptops, Netbooks, Computer, usw. – Spieler dürfen derartige Geräte nur in Ausnahmefällen am
      Tisch verwenden (eine Genehmigung des Floorman ist erforderlich).
    • Table Distractions: Die Poker Giants Lounge behält sich das Recht vor, Spieler zum Beenden der
      Nutzung eines oder aller elektronischen Geräte oder anderer Gerätschaften aufzufordern, wenn das
      Floor-Personal der Meinung ist, dass durch diese Nutzung der Zeitplan oder andere Spieler am Tisch
      beeinträchtigt werden. Spieler können den Dealer bitten, sich an das Floor-Personal zu wenden,
      wenn sie der Meinung sind, ein Spieler beeinträchtige den Spielablauf durch äußere Einflüsse,
      inklusive – jedoch nicht ausschließlich – Bücher, Zeitschriften oder elektronische Geräte.
  4. Deals: Deals sind in jedem Turnier grundsätzlich erlaubt.
  1. Seating: Alle Plätze im Turnier werden nach dem Zufallsprinzip vergeben. Platzwechsel sind nicht
    gestattet. Die Turniermitarbeiter haben das Recht, die Sitzordnung zu verändern, um Spielern mit
    besonderen Bedürfnissen entgegenzukommen oder die Spielerzahl an den Tischen zu Beginn des
    Turniers auszugleichen.
  2. Identifizierung: Alle Spieler sind verpflichtet, sich auf Wunsch des Veranstalters bei der Anmeldung
    mit einem gültigen Lichtbildausweis zu identifizieren. Spieler unter 18 Jahren ist die Teilnahme
    untersagt!
  3. Das Turnier verlassen: Verlässt ein Spieler das Event zu irgendeinem Zeitpunkt – aus welchen
    Gründen auch immer – über einen längeren Zeitraum (mehrere Turnierlevel), verliert er jeden
    Anspruch auf eine Rückzahlung der Teilnahmegebühr. Die Spielchips des betreffenden Spielers
    werden weiterhin „ausgeblindet“, also eingezogen, wenn er mit seinen Blinds an der Reihe ist. Ein
    Spieler der sich ausblinden lässt kann nicht in die Sachpreisränge kommen.
  4. Re-Entries: Spieler, die ein Re-Entry durchführen möchten, können auch Hände auslassen. Sie
    müssen lediglich bis zum Ende der Re-Entry Phase wieder in das Turnier einsteigen.
  5. Tisch-Auflösung: Die Regel zum Auflösen von Turniertischen tritt mit dem Ende der Anmeldung in
    Kraft. Die Poker Giants Lounge hat das Recht, die Regeln zur Auflösung von Tischen zu ändern.
    Spieler, die von einem aufgelösten Tisch kommen, übernehmen auf ihrem neuen Platz die Rechte
    und Pflichten ihrer neuen Tischposition (Button, Small Blind, Big Blind). Der Spieler erhält keine Hand,
    wenn er zwischen Small Blind und Button Platz nimmt.

    • Welcher Tisch aufgelöst wird endscheidet der Floorman. Das Floor-Personal teilt jedem Spieler
      einen neuen Platz zu.
  6. Table Balancing: Das Spiel wird an allen Tischen mit weniger als vier Spielern unterbrochen. Flop und
    Mixed Games: Der Spieler, der in der nächsten Hand im Big Blind ist, verlässt den Tisch und
    erhält am neuen Tisch den Platz mit der schlechtesten Position. Die schlechteste Position ist
    keinesfalls der Small Blind. Ausschließlich in Stud-Turnieren wechseln die Spieler nach Position (der
    Spieler wechselt jeweils auf den letzten Platz, der am anderen Tisch freigeworden ist).

    • In späteren Turnierabschnitten erfolgt der Tischausgleich im Ermessen des Turnierdirektors.
  7. Dodging Blinds: Wenn sich ein Spieler nach dem Auflösen des Tisches absichtlich so verhält, dass
    er durch Verzögern oder andere Tricks den Blinds an seinem neuen Tisch zu entgehen versucht, kann
    dieses Verhalten dazu führen, dass er die Blinds verliert und außerdem bestraft wird.
  1. Button: Der Button wird zu Beginn des Turniers sowie bei Wiederaufnahme und am Finaltisch
    durch die Ziehung der höchsten Karte ermittelt. Diese Ziehung bestimmt die Button-Position für das
    gesamte Teilnehmerfeld eines Turniers.
  2. Dead Button: Alle Events werden mit einem sogenannten Dead Button gespielt. Als „Dead
    Button“ wird bezeichnet, wenn der Button aufgrund des Ausscheidens eines Spielers oder das
    Hinzukommen eines neuen Spielers auf der Big Blind-Position nicht weitergesetzt wird.
  3. Heads Up Button: Im Heads-up ist der Small Blind immer in der Position des Buttons und startet
    die erste Aktion. Sobald es zu einer Heads-up-Situation kommt, muss der Button so positioniert
    werden, dass kein Spieler zweimal hintereinander den Big Blind setzen muss.
  4. Inkorrekt Button: Wurde der Dealer Button falsch platziert und dies erst nach der maßgeblichen
    Aktion (eine komplette Einsatzrunde) bemerkt (Regel 38 a), wird das Spiel fortgesetzt und der Button
    im Uhrzeigersinn weitergesetzt. Wird die Fehlposition vor der maßgeblichen Aktion entdeckt, wird
    die Hand für ungültig erklärt und die Position des Button korrigiert.
  5. Chip Race: Beim „Race for Chips“ kann ein Spieler höchstens einen Spielchip erhalten. Das „Chip
    Race“ beginnt mit dem ersten Spieler links des Dealers. Es kann kein Spieler durch das Race for Chips
    aus dem Turnier ausscheiden. Falls ein Spieler nach dem Race for Chips keinen Spielchip mehr haben
    sollte, erhält er einen Chip der kleinsten noch im Spiel verbliebenen Größe. Spieler, die nach einem
    Chip Race noch Chips mit einem geringeren Nennwert in ihrem Stack halten, verlieren diese Chips,
    sofern sie nicht den gleichen Wert haben wie ein noch im Spiel befindlicher Chip. Die Spieler sind
    aufgefordert, vor dem Chip Race alle in Frage kommenden Chips gut sichtbar vor ihrem Stack zu
    platzieren.
  6. Colour Up: Das Umtauschen von Chips mit niedrigem Nennwert in einen höheren Nennwert, um
    die Chipmenge zu reduzieren. Die Turniermitarbeiter können nach eigenem Ermessen zu jeder Zeit
    bei jedem Spieler ein Colour-up durchführen. Der Spieler hat das Recht, beim Colour-up persönlich
    anwesend zu sein.
  7. Odd Chips: In Split Pot-Spielen erhält der Spieler mit der High Hand die Odd Chips (nicht teilbaren
    Chips). In Flop Games, in denen es zwei oder mehr High Hands bzw. zwei oder mehr Low Hands gibt,
    gehen die Odd Chips an ersten berechtigten Spieler links vom Dealer Button. In Stud Games gehen
    die Odd Chips an die High Card mit dem höchsten Farbenwert. Haben die Hände einen identischen
    Wert, wird der Pot so gleichmäßig wie möglich geteilt. In Omaha/Stud 8 or Better-Spielen wird der
    Pot bis zum Chip mit dem geringsten Wert im Spiel geteilt. Sollte am Ende des ersten Splits ein Odd
    Chip übrig bleiben, geht dieser an die High Hand. Sollte zusätzlich ein Odd Chip aus dem Split für die
    niedrigen Hände übrig bleiben, geht dieser an den Spieler in der schlechtesten Position.
  8. Visible Chips: Die Chips mit dem höchsten Wert müssen für alle Spieler jederzeit sichtbar sein.
  9. Visible Cards: Die Spieler müssen ihre Karten jederzeit für alle Spieler sichtbar halten. Die Spieler
    werden aufgefordert, zum Schutz ihrer Karten statt ihrer Hände einen Kartenschützer zu verwenden.
    Dies stellt sicher, dass die Karten jederzeit zu sehen sind. Die Spieler dürfen ihre Karten zu keiner Zeit
    verstecken oder auf irgendeine andere Art verbergen. Spieler, die gegen diese Regel verstoßen,
    können ihre Spielrechte verlieren oder bestraft werden, einschließlich der Möglichkeit, dass ihre
    Hand für tot (ungültig) erklärt wird.
  10. Moving Chips: Chips müssen immer sichtbar in Chip-Tabletts transportiert werden. Ein Spieler
    darf seine Chips immer nur sichtbar aufbewahren oder transportieren. Wer gegen die Regel verstößt,
    verliert seine Chips und kann disqualifiziert werden. Die eingezogenen Chips werden aus dem Turnier
    genommen.
  1. Neuer Turnier Level: Wenn das Zeitlimit für eine Runde abgelaufen ist und vom Turnierpersonal
    eine neue Runde angesagt wird, gelten die neuen Limits für die nächste Hand. Eine neue Hand
    beginnt mit dem ersten Mischen der Spielkarten.
  2. At Your Seat: Der Spieler muss seinen Platz am Tisch spätestens dann eingenommen haben, wenn
    der Dealer mit dem Austeilen der Karten beginnt. Sitzt der Spieler nach Ende des Kartengebens nicht
    auf seinem Platz, nimmt der Dealer die Karten des Spielers sofort aus dem Spiel (in Stud Games nach
    der letzten aufgedeckten Karte der Third Street). Um Zeit beantragen zu können, muss der Spieler an
    seinem Platz sein. Als „At Your Seat“ gilt, wer sich in Reichweite seines Sitzplatzes aufhält. Im
    Zweifelsfall entscheidet das Floor-Personals bindend.
  3. Action Pending: Die Spieler dürfen den Tisch erst verlassen, wenn sie ihre Karten gefoldet haben.
    Dies gilt auch bei All-in. Ist ein Spieler All-in, darf er den Tisch nicht verlassen. Er darf sich weder
    unter das Publikum mischen noch im Raum umhergehen oder Kontakt zu den anderen Spielern
    aufnehmen usw. Verlässt ein Spieler den Tisch, solange er aktiv an einer Hand teilnimmt, kann dies
    eine Strafe nach sich ziehen.
  4. Raise Limit: In No Limit-Spielen gibt es keinen „Cap“, also keine Maximalzahl von Erhöhungen. In
    Limit-Events richtet sich die maximale Anzahl der Erhöhungen nach der Hausregel. Gibt es keine
    Hausregel, gilt ein Einsatz und drei Erhöhungen. Erreicht ein Turnier das Heads-up, ist die Anzahl der
    Erhöhungen unbegrenzt.
  5. Dealer Speak: Die Dealer sind angewiesen, Informationen an die Spieler zu bestätigen und die
    Aktionen des Spiels anzusagen. Es ist nicht ihre Aufgabe, Einsätze, Erhöhungen oder All-in-Beträge
    anzusagen, es sei denn, dies wird von einem Spieler nachgefragt oder zur Verifizierung einer Ansage
    eines Spielers. Dealer dürfen keine weiteren Informationen geben, wie z.B. wer vor dem Flop erhöht
    hat usw.
  6. Pot Size: Die Spieler sind nur in Pot Limit-Spielen berechtigt, über die Größe des Pots informiert
    zu werden. Die Dealer zählen die Pots weder in Limit- oder in No Limit-Spielen. Die Dealer können
    den Pot auf Anfrage auf dem Tisch ausbreiten, sodass die Spieler ihn selbst zählen können. a. Betting/Raising „Pot“ in No Limit – Verbale Ankündigungen wie „Bet the Pot“ (Ich setze den Pot)
    oder „I raise the Pot“ (Ich erhöhe um den Pot) in No Limit-Spielen gelten nicht als verbindliche
    Einsätze oder Erhöhungen. Es ist nicht die Aufgabe des Dealers, den Pot zur Bestätigung des Betrags
    einer Erhöhung zu zählen. Der Dealer sollte vom Spieler die Ankündigung eines gültigen Einsatzes
    oder einer Erhöhung verlangen.
  7. String Bets: Der Dealer ist verantwortlich für das Erkennen sogenannter String Bets oder Raises
    (verzögerte Einsätze oder Erhöhungen). Alle Spieler am Tisch sind aufgefordert, den Dealer bei der
    Identifikation einer String Bet oder eines String Raise zu unterstützen. Alle von einem Spieler
    gecallten String Bets und Raises müssen vom Floor-Personal bestätigt werden. Als String Bet
    bezeichnet man den Versuch, in mehreren Schritten zu setzen oder zu erhöhen. Eine String Bet liegt
    vor, wenn ein Spieler erst einen Teil seiner Chips setzt oder erhöht, dann aber ohne vorherige Ansage
    oder vorsätzlichen Betrug noch einmal in seinen Chipstapel greift, um weitere Chips zu setzen.
  8. Substantial Action: Es gibt zwei Definitionen:
    • Flop Games
      • Preflop – Die maßgebliche Aktion ist erst abgeschlossen, wenn die erste Einsatzrunde den Big Blind
        wieder erreicht. In dieser Runde haben alle Spieler die Möglichkeit, ihre Karten anzusehen. Wird vor
        Ende der maßgeblichen Aktion (eingeschlossen die erste Aktion des Big Blind) zu irgendeiner Zeit ein
        „Fouled Deck“ (Regel 24) oder ein „Fouled Deal“ (Spieler mit einer inkorrekten Anzahl Karten)
        erkannt, werden die Karten neu gegeben.
      • Nach dem Flop – Als maßgebliche Aktion gelten hier zwei oder mehr unabhängige Aktionen. Das
        Floor-Personal regelt diese Situationen individuell unter Berücksichtigung der Regel 1. 1.1.Beispiele:
        Zwei Spieler folden, zwei Spieler checken, zwei oder mehr Spieler callen, ein Fold und ein Call, ein
        Einsatz und eine Erhöhung, ein Call und ein Fold usw.
    • Stud-Spiele
      • Third Street Flop – Die maßgebliche Aktion ist abgeschlossen mit der Aktion des Spielers rechts
        neben dem Pflichteinsatz. In dieser Runde haben alle Spieler die Möglichkeit, ihre Karten anzusehen.
        Wird vor Ende der maßgeblichen Aktion zu irgendeiner Zeit ein „Fouled Deck“ (Regel 24) oder ein
        „Fouled Deal“ (Spieler mit einer inkorrekten Anzahl Karten) erkannt, werden die Karten neu gegeben.
      • Fourth Street und danach – Als maßgebliche Aktion gelten hier zwei oder mehr unabhängige
        Aktionen. Das Floor-Personal regelt diese Situationen individuell unter Berücksichtigung der Regel 1.
        1.Beispiele: Zwei Spieler folden, zwei Spieler checken, zwei oder mehr Spieler callen, ein Fold und ein
        Call, ein Einsatz und eine Erhöhung, ein Call und ein Fold usw.
  9. Verbale Aktionen (nach und außer der Reihe): Verbale Äußerungen des Spielers an der Reihe zu
    Einsätzen sind bindend. Die Spieler müssen zu jeder Zeit der Reihe nach agieren. Spieler, die
    absichtlich außer der Reihe agieren, um das Spiel zu beeinflussen, können bestraft werden. Aktionen außer der Reihe können bindend sein, sofern sich im Verlauf der Hand die Action des Spiels nicht
    ändert. Call, Check oder Fold werden nicht als Änderung der Action angesehen. Ändert sich die
    Action, ist der Einsatz außer der Reihe nicht bindend und wird dem Spieler, der außer der Reihe
    gesetzt hat, zurückgegeben. Der Spieler außer der Reihe erhält dadurch alle sein Einsatz-Optionen
    (Call, Fold, Raise) zurück.
  10. Physikalische Aktionen (nach und außer der Reihe): Alle Chips, die von Spielern in den Pot
    geschoben werden, wenn diese am Zug sind, bleiben im Pot. Hat ein Spieler erhöht und seine Hand
    ist „killed“, bevor sein Raise gecallt wurde, darf der Spieler den Betrag der Erhöhung zurücknehmen,
    verliert jedoch die Summe des Call. Für alle Chips, die außer der Reihe in den Pot gelegt werden, gilt
    Regel 39 gleichermaßen. Spieler, die absichtlich außer der Reihe agieren, um das Spiel zu
    beeinflussen, können bestraft werden.
  11. Accepted Action: Wenn ein Spieler ein Zählen des Pots verlangt und vom Dealer oder einem der
    anderen Spieler eine falsche Information erhält …

    • Ist die Anzahl der Chips geringer als der genannte und akzeptierte Betrag (Dealer oder Spieler
      sagen 80.000, die eigentliche Zahl jedoch ist 50.000), muss der callende Spieler nur den tatsächlichen
      Wert von 50.000 zahlen.
    • Ist die Anzahl der Chips größer als der genannte und akzeptierte Betrag (Dealer oder Spieler sagen
      100.000, die eigentliche Zahl jedoch ist 150.000), muss der callende Spieler nur den genannten Wert
      von 100.000 zahlen.
    • Die Spieler sind aufgefordert, die vom Dealer genannten Beträge zu verifizieren, und haben das
      Recht, den ihrer Meinung nach inkorrekten Betrag durch das Floor-Personal prüfen zu lassen.
    • Spieler, die den Dealer oder andere Spieler über einen Betrag falsch informieren, können bestraft
      werden.
  12. Oversized Chips: Wenn kein Raise angesagt wurde, gilt ein „Oversized Chip“ – also ein Chip, der
    einen größeren Wert hat, als dies für einen Call erforderlich wäre – nicht als Raise, sondern als Call.
    Wenn ein Spieler einen Oversized Chip in den Pot wirft und ein Raise ansagt, allerdings nicht die
    Höhe des Raise bekannt gibt, hat das Raise eine Höhe des erlaubten Maximums bis zum Wert des
    betreffenden Chips. Wenn mit einem Oversized Chip ein Raise ausgeführt werden soll, muss dies
    immer angesagt werden, bevor der Chip die Oberfläche des Tisches berührt. Nach dem Flop wird ein
    Einsatz mit einem Oversized Chip ohne Ansage immer als Einsatz in der vollen Höhe seines Wertes
    gerechnet.
  13. Multiple Chips: Sofern nicht zuvor eine Erhöhung angesagt wurde, gelten bei der Reaktion auf
    einen Einsatz mehrere Chips gleichen Werts als Call, falls durch das Entfernen eines dieser Chips der
    erforderliche Call-Betrag unterschritten würde. Ein Beispiel mit Blinds von 200/400: Setzt Spieler A
    1.200 (ein Raise von 800) und Spieler B legt zwei Chips à 1.000 in den Pot, ohne ein Raise anzusagen,
    gilt dieser Einsatz als Call. Hätte Spieler B vier Chips à 500 gesetzt, wäre dies ein Raise auf 2000
    (weitere 800).
  14. Raising: Der Spieler ist dafür verantwortlich, bei einer Erhöhung seine Absichten klar zu äußern.
    Die Spieler werden dringend dazu aufgefordert, ihren genauen Einsatz oder ihr Raise deutlich
    anzusagen. In No Limit- oder Pot Limit-Spielen muss…

    • bei einem Raise der volle Betrag in einem Zug gesetzt werden.
    • zuerst der volle Betrag angesagt und anschließend in den Pot gelegt werden.
    • das „Raise“ angesagt werden, dann der Betrag für den Call in den Pot gesetzt werden und danach –
      um den Zug zu komplettieren – der Betrag der Erhöhung in einer Summe in den Pot gelegt werden.
  15. Half-Bet Raising: Erhöht ein Spieler den vorangegangenen Einsatz um die Hälfte oder mehr,
    jedoch weniger als es die minimale Erhöhung vorschreibt, wird er aufgefordert, das komplette Raise
    zu zahlen, sodass er die kleinstmögliche Erhöhung erreicht. Erhöht ein Spieler den vorangegangenen
    Einsatz um weniger als die Hälfte, ohne sein Raise anzusagen, wird er aufgefordert, den
    vorangegangenen Einsatz zu callen.
  16. All-in Raising: Nach einem All-in mit einem geringeren Betrag als ein komplettes Raise kann der
    vorherige einsetzende Spieler das Setzen nicht wieder aufnehmen.
  17. All-in with Hidden Chips: Ein erklärtes All-in verpflichtet den Spieler, seinen gesamten Stack in
    den Pot zu legen, einschließlich aller verdeckten Chips. Jedoch darf der All-in-Spieler nicht von
    verdeckten Chips profitieren.

    • Ein Beispiel – Spieler A geht mit 21.000 All-in und Spieler B callt mit einem Stack von 100.000.
      Während er seine Chips in die Mitte schiebt, verdeckt Spieler A zwei Chips à 1.000 mit seinem Arm.
      Wenn Spieler A den Pot gewinnt, erhält er nur 21.000 in Chips. Verliert er die Hand, erhält sein
      Gegner den gesamten Stack, also 23.000.
    • Ausnahme – Spieler A geht mit 50.000 All-in und Spieler B callt mit einem Stack von 55.000.
      Während er seine Chips in die Mitte schiebt, verdeckt Spieler A einen Chips à 10.000 mit seinem Arm.
      Wenn Spieler A den Pot gewinnt, erhält er nur 50.000 in Chips. Verliert er den Pot, erhält sein Gegner
      die gesamten 55.000 und verdoppelt.
  1. Verbal Deklaration: Die gespielten Karten sind bindend („Cards speak“). Mündliche Aussagen zu
    den Karten eines Spielers sind nicht bindend, jedoch kann das Turnierpersonal nach eigenem
    Ermessen absichtliche Falschansagen mit einer Strafe belegen.
  2. All-in Showdown: Sobald ein Spieler All-in ist und alle Einsätze gemacht sind, werden alle Karten
    aufgedeckt. Wirft ein Spieler seine Hand versehentlich ab, bevor die Karten aufgedeckt wurden, hat
    das Turnierpersonal das Recht, die Karten wieder ins Spiel zu bringen, sofern sie eindeutig
    identifiziert werden können. Spieler, die ihre Karten in einer All-in-Situation absichtlich abwerfen,
    können bestraft werden.

    • Side Action: Wenn mehrere Spieler mit einem All-in-Spieler um den Hauptpot spielen, sind alle
      Spieler, die im Showdown um den Nebenpot spielen, verpflichtet, ihre Karten ebenfalls zu zeigen.
      Wenn ein All-in-Spieler um den Hauptpot spielt, darf kein Nebenpot-Spieler beim River-Showdown
      seine Karten passen. Der Dealer ist angewiesen, alle Hände aufzudecken. Die Hände sind so weiterhin
      in der Lage, am Pot teilzuhaben.
  3. Showdown: Am Ende der Action muss der Spieler, der den letzten Einsatz gemacht hat, als Erster
    seine Karten zeigen – die anderen Spieler folgen im Uhrzeigersinn. Dies gilt auf dem River, dem Turn,
    dem Flop und vor dem Flop. In Stud Games gilt diese Regel bis hinunter zur Third Street (falls
    erforderlich). Erfolgte kein Einsatz, muss der Spieler am Platz links des Button (Flop Games) oder des
    Third Street Bring-in (Stud Games) seine Karten zuerst zeigen – die anderen Spieler folgen im
    Uhrzeigersinn.

    • Spieler dürfen sich der Reihe nach weigern, ihre Karten zu zeigen, jedoch verlieren sie durch das
      Passen der Hand ihren Anspruch auf den Pot.
    • Im Falle, dass Spieler sich weigern ihre Hand zu zeigen und passen, tritt Regel 51 b in Kraft.
  4. Winning Hand: Um den Pot zu gewinnen, muss der Spieler alle Karten aufdecken. Dies schließt
    das Board mit ein. Ist nur ein Spieler am Ende übrig, muss er seine Karten zum Erhalt des Pots nicht
    zeigen. Ein Beispiel: Spieler B setzt auf dem River und Spieler A callt. Daraufhin wirft Spieler B ab und
    Spieler A bleibt als einziger aktiver Spieler in der Hand. Spieler A gewinnt den Pot, ohne seine Hand
    zeigen zu müssen.

    • Tabled Hand: Eine „Tabled Hand“ liegt dann vor, wenn alle Karten aufgedeckt auf dem Tisch liegen.
      Das kurze Zeigen der Karten, ein Hochhalten oder ähnliches gilt nicht als Tabled Hand. Hände werden
      nicht gewertet und können den Pot nicht gewinnen, solange sie nicht auf dem Tisch liegen.
    • Refusal to Show: Verweigert ein Spieler das Zeigen aller Karten, kann der Dealer die übrigen Karten
      nicht einfach aufdecken, sondern muss das Floor-Personal rufen. Das Floor-Personal fordert den
      Spieler auf, seine Karten zu zeigen. Zeigt er sie nicht, werden sie gepasst. Hat der Spieler seine Karten
      nach einem Countdown von fünf Sekunden immer noch nicht aufgedeckt, erklärt das Floor-Personal
      seine Hand für „tot“ und verhängt eine Strafe gegen ihn wegen Spielverzögerung. Die anderen
      Spieler am Tisch dürfen die Karten des Spielers nicht aufdecken. Geschieht dies dennoch, gilt die
      aufgedeckte Hand als live. Der Spieler jedoch, der die Karten unerlaubter Weise aufdeckte, wird
      wegen Verstoß gegen die Turnier-Etikette bestraft.
  5. Showing the Winner: Jeder Spieler, der aktiv den Showdown erreicht, kann darum bitten, die
    Karten jedes anderen Spielers zu sehen. Haben Spieler ihre Karten bereits abgeworfen, haben sie
    kein Anrecht darauf, die Karten anderer Spieler zu sehen. Alle von den Showdown-Spielern
    angefragten Hände werden offengelegt und können noch am Pot teilhaben. Spieler, die es nicht bis
    in den Showdown schaffen, haben kein Recht, das Zeigen anderer Karten einzufordern.

    • Gibt es eine berechtigte Annahme hinsichtlich unerlaubter Absprachen zwischen mehreren
      Spielern, können die Spieler vom Dealer verlangen, die betreffenden Karten zur Seite zu legen und
      das Floor-Personal bitten, die Hand zu prüfen.
  6. Killing Hand: Die Dealer dürfen keine Gewinnerhand einziehen, die bereits aufgedeckt wurde und
    offensichtlich eine Gewinnerhand war. Die Spieler sind aufgefordert, den Dealer beim Beurteilen
    aufgedeckter Hände zu unterstützen, falls sie der Meinung sind, dass ein Fehler gemacht wurde.
  7. Side Pots: Alle Side Pots sind abgetrennte, separate Pots. Pots werden vor einer Teilung nicht
    miteinander vermischt. Die Spieler dürfen einen Pot in keinem Fall berühren.
  8. Disputed Hands: Das Recht zur Anfechtung einer Hand erlischt mit dem Beginn einer neuen
    Hand. Eine neue Hand beginnt mit dem ersten Mischen der Spielkarten.
  9. Unprotected Hands: Zieht der Dealer eine ungeschützte Hand ein, hat der Spieler keinerlei
    Anspruch auf Wiedergutmachung und erhält seinen bisherigen Einsatz nicht zurück. Nur im Falle,
    dass ein Spieler selbst erhöht hat und noch kein anderer Spieler mitgegangen ist, erhält der Spieler
    seine Erhöhung zurück. Wurde das Raise jedoch gecallt, kann der Spieler aus dem Turnier
    ausscheiden.
  1. Disclosure: Spieler sind verpflichtet, andere Spieler im selben Turnier zu jedem Zeitpunkt zu
    schützen. Aus diesem Grund dürfen die Spieler (ob in der Hand aktiv oder nicht)…

    • keine aktiven oder gepassten Hände offen legen.
    • keine Ratschläge geben oder Kritik üben, bevor die Action beendet wurde.
    • eine Hand kommentieren, die nicht offen liegt
    • eine Hand oder Strategie mit einem Zuschauer diskutieren.
    • Rücksprache halten mit einem außenstehenden Ansprechpartner.
    • Es gilt die „One-player-to-a-hand“-Regel (Ein Spieler pro Blatt).
  2. Exposed Cards: Zeigt ein Spieler seine Karten, während noch Aktionen am Tisch stattfinden, kann
    dies eine Strafe nach sich ziehen, bis hin zum ungültig erklären seiner Hand. Die Strafe beginnt mit
    dem Ende der Hand. Alle Spieler am Tisch haben das Recht, gezeigte Karten zu sehen.
  3. Exposing and Mucking: Spieler, die ihre Karten einem anderen Spieler zeigen, der bereits gepasst
    hat, und danach selbst abwerfen, können bestraft werden. Die Dealer sind gehalten, die
    entsprechenden Karten getrennt aufzubewahren und am Ende der Hand allen Spielern zu zeigen.
    Spieler, die wiederholt gegen diese Regel verstoßen, werden bestraft.
  4. Verbotene Absprachen: Poker ist ein individuelles Spiel. Soft Play, „Chip Dumping“ (freiwilliges
    Verlieren von Chips) und Absprachen, die Spieler vor einer „Bubble“ (die Position vor Erreichen der
    Sachpreisränge oder des Finaltischs) bewahren (z.B. durch ein kontinuierliches Passen des Big Blind
    auf der Bubble), sind verboten und werden bestraft.
  5. Verstöße gegen die Etikette: Wiederholte Verstöße gegen die Etikette werden von
    Turniermitarbeitern mit Strafen belegt. Dazu zählen – jedoch nicht ausschließlich – das unnötige
    Berühren der Karten oder der Chips anderer Spieler, Spielverzögerungen, wiederholtes Agieren außer
    der Reihe, das unruhige Spielen mit den eigenen Chips (Splashing), absichtliches Setzen außerhalb
    der Reichweite des Dealers oder übermäßiges Reden. Außerdem werden bestraft: ausgelassenes,
    theatralisches Feiern, unangemessenes Verhalten sowie physische Aktivitäten wie Gesten oder
    Gebaren. Zu den Verstößen zählen ferner beleidigende Aussagen über den Spielstil anderer Spieler
    und/oder das Beschimpfen anderer Spieler wegen deren Spielweise im Turnier.
  6. Unflätige Äußerungen: Das Beleidigen anderer Spieler, der Turniermitarbeiter, des Personals des
    Veranstaltungsortes und anderen Personals wird nicht toleriert werden. Unflätige, obszöne oder
    beleidigende Äußerungen gegen einen Spieler oder einen Mitarbeiter werden bestraft. Wiederholte
    indirekte unflätige, obszöne oder beleidigende Äußerungen werden ebenfalls bestraft.
  7. Alle Turnierteilnehmer müssen sich für die Dauer des Events in allen Turnierbereichen höflich und
    anständig benehmen. Jeder Teilnehmer, der ein unangemessenes Verhalten gegenüber einem
    anderen Teilnehmer bemerkt, sollte dies sofort einem Turniermitarbeiter melden. Eingeschlossen –
    aber nicht ausschließlich – sind Spieler, deren persönliche Hygiene oder Gesundheitszustand die
    anderen Spieler an den Tischen beeinträchtigt. Die Entscheidung darüber, in wie weit die persönliche
    Hygiene oder Gesundheit eines Einzelnen andere Spieler beeinträchtigt, trifft das Turnierpersonal.
    Mögliche Sanktionen gegenüber einem Spieler, der sich weigert, die Situation in befriedigender Art
    und Weise zu verändern, bestimmt die Weser Poker Lounge.
  8. Die Weser Poker Lounge und/oder der Turnierdirektor oder die Turniermitarbeiter können jede
    Handlung betrafen, die nach ihrem eigenen und ausschließlichem Ermessen gegen die offiziellen
    Regeln und besten Interessen des Events verstößt.
  9. Penalties: Die Poker Giants Lounge und/oder der Turnierdirektor oder die Turniermitarbeiter
    können nach ihrem eigenen und ausschließlichem Ermessen Strafen (wie unten angeben) verhängen,
    beginnend mit mündlichen Verwarnungen bis hin zur Disqualifikation und dem Ausschluss von allen
    Live-Events der Weser Poker Lounge. Strafen werden verhängt für Soft Play, beleidigendes oder
    störendes Verhalten. Eine Strafe kann ausgesprochen werden, wenn ein Spieler eine Karte vom Tisch
    wirft, er seine Karten so heftig abwirft, dass sie aufgedeckt werden, er gegen die „One-player-to-ahand“-Regel
    verstößt sowie in ähnlichen Fällen. Das Beleidigen anderer Spieler, der
    Turniermitarbeiter, des Personals am Veranstaltungsort und anderer Mitarbeiter wird nicht toleriert
    werden.

    • Mögliche Strafen beinhalten – aber nicht ausschließlich – mündliche Verwarnungen, ein- oder
      mehrfache Handstrafen, einfache oder mehrfache Orbit-Strafen (die Orbit-Strafe bedeutet, dass der
      Spieler pro Spieler an seinem Tisch eine Hand aussetzen muss – 6 Spieler am Tisch = 6 Hände
      aussetzen), Dead (ungültige) Hand, Ausscheiden aus dem Event, Disqualifikation vom Event (inklusive
      des Verlustes aller gewonnenen Preise), Ausschluss vom Event sowie Ausschluss von allen Events des
      Turnier-Sponsors.
    • Escalation – Die zu verhängenden Strafen müssen nicht immer dem Ausmaß des Verstoßes
      entsprechen. Die Turniermitarbeiter können einen Spieler auch nach einem einzigen Regelverstoß
      von entsprechendem Ausmaß disqualifizieren. Die Spieler sollten wissen, dass alle unter Strafe
      stehenden Aktionen auch bei ihrem ersten Auffallen eine große Palette an Disziplinarmaßnahmen
      zulassen.
    • Missed Hand/Orbit Penalty – Der Spieler muss den Tisch für eine oder mehrere Hände oder für
      einen oder mehrere Orbits verlassen. Die Hand, die ein Spieler aussetzen muss, zählt als ein Teil der
      Runde. Spieler, die mit einer Hand/Orbit-Strafe gleich welcher Länge belegt werden, müssen für die
      Dauer ihrer Strafe den ausgewiesenen Turnierbereich verlassen. Der Dealer muss das Floor-Personal
      davon unterrichten, wann der bestrafte Spieler an seinen Platz zurückkehren darf.
    • Zeitliches Übertragen der Strafe – Alle Strafen eines Spielers werden zeitlich übertragen („Penalties
      Move“). Das bedeutet: Wenn Spieler A eine zweifache Orbit-Strafe erhält (16 Hände) und wegen des
      Endes des Turniertages nur fünf Hände aussetzen kann, verbüßt er den Rest seiner Strafe zu Beginn
      des darauf folgenden Turniertags. Dies gilt auch beim Auflösen von Tischen, Platzveränderungen
      usw.
    • Elimination Penalty – Spieler, die vom Event ausgeschlossen werden, beenden das Turnier mit der
      Platzierung entsprechend ihres Ausschlusses.

      • Ein Beispiel: Bei noch 15 Spielern im Turnier (bei 100 Sachpreisplatzierungen) wird Spieler A vom
        Turnier und der Poker Lounge ausgeschlossen. Die Chips des Spielers werden aus dem Turnier
        genommen und er beendet das Event auf Rang 15.
    • Disqualification: Im Falle einer Disqualifikation werden die Chips des betroffenen Spielers
      eingezogen, ihre Turniergebühr bleibt Teil des Preispools und sie haben kein Anrecht auf irgendeinen
      Sachpreis. Der disqualifizierte Spieler muss den Turnierbereich unverzüglich verlassen.
  10. Tournament Property – Poker Giants-Turnierchips haben keinen finanziellen Gegenwert
    und sind ausschließliches Eigentum der Weser Poker Lounge. Sie dürfen weder aus den
    Turnierbereichen noch aus dem für sie vorgesehenen Event entfernt werden. Spieler, die Chips von
    einem in ein anderes Event mitnehmen oder an einen anderen Spieler übergeben, werden bestraft,
    bis hin und einschließlich einer Disqualifikation und dem Ausschluss von allen Live-Events der Weser Poker
    Poker Lounge.
  11. Foto usw. : Die Teilnehmer erklären sich mit der Zahlung des Buy-ins damit einverstanden, das im Zusammenhang mit den Turnieren ggf. Name, Foto und Gewinn zu Medienzwecken veröffentlicht werden

Diese Regeln basieren auf dem aktuellen Turnierregelwerk der European Poker Tour und wurden

Für die Bedürfnisse der Poker Giants auf Sachpreis Poker geringfügig angepasst.

Mit dem Entrichten der Turniergebühr erkennen Sie die „Poker Giants“ Poker Regeln an!

Euer „Poker Giants“ Team